Ökologische Lebenskunst

Was jeder Einzelne für das Leben auf dem Planeten tun kann

Suhrkamp Taschenbuch 4034, Frankfurt a. M. 2008

150 Seiten, 7 Euro

ISBN 978-3-518-46034-4

Übersetzungen: Niederländisch (2010), Spanisch (2011)

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Kurzinformationen

Der Bericht des UN-Klimarats von 2007 erbrachte eine Klarheit über die ökologische Problematik, die viele Menschen erschütterte. Seither wächst das Interesse an den Zusammenhängen und daran, was der Einzelne tun kann, um das Leben nachhaltiger zu gestalten. Wie kam es zu dieser Problematik, wie entwickelte sich das Wissen darüber und wie lässt sich das individuelle und gesellschaftliche Handeln überzeugend begründen?

Wilhelm Schmid skizziert einen ökologischen Lebensstil, der die großen Zusammenhänge auf unserem Planeten ins Auge fasst, ohne dabei die kleinen Details zu übersehen. Eine Handlungsanleitung für uns als Verantwortliche für unser ureigenes Ökosystem, unseren Körper, als Bewohner einer Wohnung, einer Stadt, einer Region, als Bürger einer Gesellschaft und Weltgesellschaft.

Der Imperativ der ökologischen Lebenskunst: "Handle so, dass du die Grundlagen deiner eigenen Existenz nicht ruinierst."

 

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Inhalt

  • Vorwort

  • Der Blick von außen auf den Planeten

  • Die Geburt des modernen ökologischen Bewusstseins aus der Imagination des Blicks von außen..

  • Technik, Technologie und Lebenskunst

  • Ökologische Klugheit

  • Der Lebensstil des ökologischen Selbst

  • Das Haus, in dem wir wohnen

  • Die Stadt und die Region, in der wir leben

  • Die Gesellschaft, deren Bürger wir sind

  • Die Weltgesellschaft, der wir zugehören

  • Zurück auf die Bäume! Ausblick auf das Leben im 3. Jahrtausend

  • Textnachweis

  • Anmerkungen.

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Cover

 

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Rezensionen

 

"Der Klimawandel und seine Folgen, einmal ganz anders gesehen und schon von daher spannend und unbedingt lesenswert."

(Barbara Wegmann, Amazon.de-Redaktion, www.amazon.de)

 

"Für Schmid ist Lebenskunst ohne ökologisches Bewusstsein eigentlich gar nicht denkbar."

(Die Welt, Beilage "Die literarische Welt")

 

"Schmid skizziert einen ökologischen Lebensstil, der die großen Zusammenhänge wahrnimmt, dabei aber das Detail nicht übersieht.

(tz, München)

 

"Schmid schafft es, diesen Lebensstil nicht als freudloses Verzichten oder gnadenlose Rückwärtsgewandtheit darzustellen".

(Susie Reinhardt, Psychologie heute)

 

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