Gelassenheit

Was wir gewinnen, wenn wir älter werden

Insel Verlag, Berlin 2014

22. Auflage 2016

115 Seiten, gebunden, 8 Euro

ISBN 978-3-458-17600-8

Übersetzungen: Dänisch (2014), Koreanisch (2014), Niederländisch (2015), Spanisch (2015), Italienisch (2015), Katalanisch(2015), Slowenisch (2015), Türkisch (2015),Englisch (2016): What We Gain As We Grow Older: On Gelassenheit, Norwegisch (2016), Portugiesisch (2016),Finnisch (2016), Schwedisch (2016), Französisch (2016), Polnisch (2017), Lettisch (2017), Tschechisch (2017)

145 Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, davon 18 Wochen auf Platz 1.

Jahresbestseller Sachbuch Nr. 2 in Deutschland 2014 und 2015.

Hörbuch, Sprecher: Jürgen von der Lippe, Audio-Verlag, 2014

2 CDs, 132 Minuten, 12,99 Euro, ISBN 978-3-86231-466-9

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Kurzinformationen

Gelassenheit? Es scheint an ihr zu fehlen: Die fortschreitende Moderne wühlt die Menschen dermaßen auf und wirbelt ihr Leben so sehr durcheinander, dass die Sehnsucht nach Gelassenheit wächst. Sie war ein großer Begriff seit der Antike. In der Moderne aber geriet sie in Vergessenheit. Sie wurde zum Opfer des modernen Aktivismus, des wissenschaftlich-technischen Optimismus. Die Zurückhaltung, die sie verkörperte, galt nicht als Tugend. Eine bestimmte Lebenszeit schien lange wie geschaffen für die Gelassenheit: Das Älterwerden. Aber auch daraus ist eine stürmische Zeit geworden, die Gelassenheit will nicht mehr so ohne Weiteres gelingen. Wie ist sie wiederzugewinnen? Kann die älter werdende Gesellschaft eine gelassenere sein?

Der Berliner Lebenskunstphilosoph und Bestsellerautor („Glück”, „Unglücklich sein“) Wilhelm Schmid präsentiert ein Buch, in dem es ihm darum geht, Gelassenheit nicht einfach nur zu proklamieren, sondern lebenspraktisch zu zeigen, wie sie erreicht werden kann. In 10 Schritten zeigt er den Weg zu ihr auf. Ein Buch für die Zeit, in der Gelassenheit zur begehrten Ressource wird, sowohl für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft.

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Inhalt

 

Vorwort

1. Gedanken zu den Zeiten des Lebens

2. Verständnis für die Eigenheiten des Alt- und Älterwerdens

3. Gewohnheiten, die das Leben leichter machen

4. Genuss von Lüsten und Glück

5. Umgang mit Schmerzen und Unglück

6. Berührung, um Nähe zu spüren

7. Liebe und Freundschaft, um in ein Netz eingebunden zu sein

8. Besinnung, um heiter und gelassen zu werden

9. Ein Verhältnis zum Tod, um mit ihm leben zu können

10. Gedanken zu einem möglichen Leben nach dem Tod

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Cover

 

 

 

 

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Rezensionen

 

“In zehn gehaltvollen Kapiteln fasst der Berliner Philosoph zusammen, was dem Menschen beim Älterwerden helfen kann.”

(DER SPIEGEL)

 

“Ein schönes, warmherziges, gnädiges Buch! Ein Juwel seelsorgerlicher Philosophie, Lebenskunst im besten Sinne”

(Sonnenscheintrotzalledem auf Amazon.de)

 

“Ein Loblied auf dieses kleine Brevier: Wilhelm Schmid fallen gute Argumente ein, warum wir uns nicht den Forever-Young-Pfeifen anschließen sollten, sondern unserem Altern mit großen Erwartungen entgegensehen dürfen.”

(Denis Scheck in der ARD-Büchersendung “Druckfrisch” und im Tagesspiegel, Berlin)

 

“Für die allgemeine Rückbesinnung der Philosophie auf die Lebenspraxis liefert Schmids Werk weiterhin das griffigste Beispiel. Er schreibt klar und unmissverständlich, ohne je banal zu wirken oder sich lange bei Selbstverständlichkeiten aufzuhalten. Philosophie gewinnt hier einen ursprünglichen Sinn zurück”.

(Thomas Groß in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)

 

“Klein und handlich von Gestalt, an einem Abend zu lesen, aber das in einem Zug, weil man nicht mehr aufhören kann.”

(Josef Bruckmoser in den Salzburger Nachrichten)

 

“Ein hinreißendes Brevier, um etwas innezuhalten – nicht nur für Ältere. In wunderbar kurzen, anschaulichen und zugleich tiefsinnigen Sätzen formuliert Wilhelm Schmid zehn Schritte, die zu mehr Gelassenheit verhelfen.”

(Urs Rauber in der NZZ am Sonntag, Beilage Bücher)

 

“Der Autor ist klug, er geht nicht in die üblichen Fallen der Lebensberatung. Das liegt auch an seiner Disziplin, an der Philosophie, die weniger diensteifrig ist als die gängigen Diskurse über Altwerden und Jungbleiben.”

(Franz Schuh in der ZEIT)

 

“Mich wundert Wilhelm Schmids jüngster Erfolg nicht: ‘Gelassenheit’ ist die Essenz seiner Gedanken und Ratschläge der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. Dieses Buch liest sich gut und versöhnt einen mit den Beschwerlichkeiten des Älterwerdens.”

(Thomas Osterkorn im Stern Viva Magazin)

 

“’Gelassenheit’ ist ein Sehnsuchts- und Trostbuch für den modernen Menschen mit seiner Angst vor dem Älterwerden und dem Tod.”

(Gerrit Bartels in Der Tagesspiegel, Berlin)

 

“Doch keine Angst, das ist keine trockene Lektüre. Wäre bei Wilhelm Schmid auch nicht zu erwarten.”

(Irmtraud Gutschke in Neues Deutschland)

 

“Unaufdringliche Einladung zum Innehalten, die auch Jüngere ohne Peinlichkeit annehmen können.”

(Arno Orzessek im Kulturradio Berlin-Brandenburg)

 

“Das Buch liest sich leicht, die Sätze sind kurz und prägnant, weder Fußnoten noch Querverweise stören den Lesefluss und alles ist sehr einleuchtend.”

(Dorothee Schöpfer in der Stuttgarter Zeitung)

 

“Ein ermutigendes, glänzend geschriebenes Brevier, mehr Handbuch als Ratgeber.”

(Annerose Kirchner in der Ostthüringer Zeitung)

 

“Es lohnt sich wirklich, dieses Buch zu lesen, es stößt einiges im Leben an!”

(Andreas Bönte im BR-Fernsehen, Nachtlinie)

 

“Nicht zuletzt dürfte die wachsende Schmid-Lesergemeinde mit (für den Erfolg) entscheidend sein, die immer wieder erfahren hat: Wo Wilhelm Schmid auf dem Buchdeckel steht, ist Qualität drin.””

(Heinrich Lindenmayr in den Mittelschwäbischen Nachrichten)

 

“Wilhelm Schmid hat seinen Platz gefunden: Zwischen Philosophie und Geschenkbuch, also mitten im Leben.”

(Christian Imminger in der Augsburger Allgemeinen)

 

“Aha. Wieder mal so ein Bestseller, konzipiert nach der Gewinnmaxime: minimaler Input, maximaler Output. Anders gesagt: Mit banalen Einsichten lässt sich viel Geld verdienen – wenn die Verpackung stimmt.”

(Anonyme Kurzkritik im STERN)

 

“Deutschlands meistverkaufter Ratgeber beschwört ein altmodisches Gefühl.”

(Marc Reichwein in der WELT)

 

"Schmids Bücher sind keine Ratgeber, vielmehr laden sie uns alle zum Nach-
und Weiterdenken ein."

(Peter Leusch im Deutschlandfunk)
 

"Der Mann singt nicht, er spielt in keinem Tatort und ist trotzdem berühmt. Offenbar ist Wilhelm Schmid für Millionen Menschen zum Lebensbegleiter
geworden."

(Stephan Bischof auf MDR 1 Radio Sachsen)

 

“Ein sehr populär und schön geschriebenes kleines Buch.”

(Philosophische Rundschau)

 

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