Sexout

Und die Kunst, neu anzufangen

Insel Verlag, Berlin 2015

2. Auflage 2015

130 Seiten, gebunden, mit Farbabbildungen, 10 Euro

ISBN 978-3-458-17646-6

Übersetzungen: Italienisch (2016), Niederländisch (2016)

Hörbuch, Sprecher: Jürgen von der Lippe, Audio-Verlag, 2015

2 CDs, 132 Minuten, 12,99 Euro, ISBN 978-3-86231-604-5

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Kurzinformationen

Geht die Sexepoche zu Ende? Mitten in der sexbesessenen Zeit weiß eine wachsende Zahl von Menschen mit der gebetsmühlenartig wiederholten Formel nichts mehr anzufangen: Sex macht Spaß. Ihre Erfahrung ist eine ganz andere: Sex ist ein Problem. Dieses Buch gibt dem Problem einen Namen: Sexout. Wie kann das Leben in dieser Situation weitergehen? Hat ausgerechnet die Philosophie etwas dazu zu sagen? War tatsächlich Sokrates schon in einer solchen Lage?

Wilhelm Schmid lässt seine Leser mit der Bestandsaufnahme des Problems nicht allein, sondern macht Vorschläge, wie sich damit umgehen lässt, ja, was sich aus einem Sexout machen lässt. Das Problem ist nicht wirklich neu, jedenfalls finden sich in der modernen Kunstgeschichte viele Darstellungen, die zeigen, wie einer ratlos am Bettrand sitzt und der Andere seinen Kopf in den Kissen verbirgt. Neu ist nur die epidemische Verbreitung, aber vielleicht setzt damit auch das große Aufatmen ein: Endlich ein Leben ohne Druck, ständig Sex haben zu sollen. Endlich Zeit, die Betten durchzulüften. Mehr Gelassenheit wird möglich, auch in der Liebe.

 

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Inhalt

 

Vorwort

1. Gleichheit der Geschlechter?

2. Den Anderen verstehen wollen

3. Sich selbst mögen

4. Auch Sex will gelernt sein

5. Sex ist nicht immer harmlos

6. Sex geht auch anders

7. Käuflicher Sex?

8. Virtueller Sex?

9. Freundschaft pflegen

10. Ist Sex wirklich wichtig?

 

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Cover

 

 

  

 

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Rezensionen

 

“Schmid erspürt mitunter Themen der Zeit, und wenn es noch keine sind, werden sie es spätestens dank seiner Bücher. Jetzt also Sexout.”

(Rheinische Post)

 

“Deutschlands Lieblings-Philosoph Wilhelm Schmid hat nach ‘Glück’ und ‘Gelassenheit’ ein neues Thema: Sex”

(Zeitschrift myself)

 

“In seinem neuen Buch durchleuchtet der Berliner Denker die Gründe für den libidinösen Knock-out. Und gibt Tipps, wie er zu verarbeiten und zu beheben wäre.”

(Gregor Dolak im FOCUS)

 

“Das Büchlein verhandelt ein Thema für alle.”

(Hannes Hintermeier in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)

 

“Sehr klug, sehr pointiert, man kann sehr oft schmunzeln”

(Peter Claus im RBB Kulturradio)

 

“Schmids Text macht seine Sache gut: er ist anmutig geschrieben, wohltuend stoisch, lebenserfahren und tolerant”

(Peter Praschl in der Literarischen WELT)

 

“Wilhelm Schmid hat einen neuen Begriff für ein Problem geschaffen, das jedes Paar kennt”

(WELT Kompakt)

 

“Jetzt befasst sich der Philosoph mit Problemen der Lust – und bietet Ratschläge. Vor allem aber spannende Befunde”

(Augsburger Allgemeine)

 

“Schmid schafft es mit leichter Hand, seinen lebensphilosophischen Ansatz auch hier weiterzuspinnen. Über ein eigentlich heikles Thema schreibt er gleichzeitig tabulos und taktvoll und verliert dabei nicht den Humor.”

(Bettina Baltschev auf MDR Figaro)

 

“Ein großer Wurf! Dieses Werk sollte man allen Paaren, die irgendeine Form des gemeinsamen Lebens wählen, auf den Gabentisch legen oder sogar zur Pflichtlektüre machen.”

(Karl-Wilhelm Fritz in: Deutsches Ärzteblatt)

 

“Man muss nicht unbedingt sexuell frustriert sein, um dieses Buch zu lesen.”

(Caterina Soffici in Il Tempo)

 

 

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