Vom Nutzen der Feindschaft

Insel Bücherei, Berlin 2015

Mit Illustrationen von Caroline List

109 Seiten, 8 Euro

ISBN 978-3-458-20509-8

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Kurzinformationen

Die meisten Menschen mögen sie nicht, aber nicht immer ist sie zu verhindern: Feindschaft ist kein populäres Thema, und doch hat jede und jeder irgendwann damit zu tun. Und dann? Die Welt kann nicht nur aus Freunden bestehen, auch Feinden kommt Bedeutung zu. Allen ist schon mal der heimliche Schwur in den Sinn gekommen, „es denen zu zeigen“. Feinde spornen zu großen Dingen an, die ansonsten schwerfallen würden. Ihnen kann daher sogar Liebe zuteilwerden, um die Feindschaft zu bewahren, nicht nur, um sie zu überwinden, und auch diese Feindesliebe kann Bestandteil einer Kunst des Liebens sein. Es ist erstaunlich, dass dies kaum je so gesehen worden ist, selbst dort nicht, wo seit langem die religiöse Forderung einer Liebe zu Feinden erhoben wird.

 

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Inhalt

 

Vorwort

1. Von der Bewahrung der Feindschaft: Was Feinde nützen können

2. Von der Notwendigkeit der Feindschaft: Bedürfen Menschen des Bösen?

3. Von den Freuden der Bosheit: Die Kunst, sich Feinde zu machen

4. Von der Sinnlosigkeit, siegen zu wollen

5. Von der Kunst, das Weite zu suchen

Textnachweis

 

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Rezensionen

 

“Eine unterhaltsame Lektüre”

(Simone Karpf in der NZZ am Sonntag)

 

“Ich schlage vor, sich mit dem Begriff der Feindschaft zu beschäftigen, zum Beispiel anhand der kurzen und bündigen Überlegungen eines Philosophen: Wilhelm Schmid.”

(Franz Schuh in der ZEIT)

 

“Und dazu verpasst Schmid, wie immer, seinem Thema die eine oder andere originelle Wendung.”

(Wolfgang Schütz in der Augsburger Allgemeinen)

 

 

 

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